Operatives Geschäft
- Die Fernsehrechte werden nur nach einer festen Zusage eines Senders erworben
Ein wesentliches Risiko bei der Investition in Spielfilmrechte besteht darin, daß die Fernsehverkäufe ausbleiben – ein Fakt, der in der Vergangenheit schon große Medienunternehmen in Schwierigkeiten brachte. Panda schaltet dieses Risiko aus indem TV-Rechte nur eingekauft werden, wenn die feste Zusage eines Senders besteht, den Film abzunehmen.- Der Kinoverleih wird von etablierten Filmagenturen für eine Gebühr von maximal 12,5 % übernommen
Wie die meisten deutschen Independent-Verleiher nutzt panda bestehende Filmagenturen zur vermietung der Filme im Kino. Es gibt eine Reihe von Unternehmen die dies als Service anbieten, darunter auch einiger Major-Verleiher.
- panda hat keine Festkosten
- Die Unternehmensleitung arbeitet auf Grundlage einer Projektgebühr zuzüglicher einer Gewinnbeteiligung
Ein weiteres Risiko bei der Filmverwertung besteht in hohen Overhead-Kosten, die auch dann bedient werden müssen, wenn der Angebotsmarkt zu schwach oder zu teuer ist. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, daß Medienunternehmen mit großem eigenen Apparat, dazu neigen, Lizenzen zu teuer einzukaufen. Auch dieses Risiko schaltet panda gänzlich aus und stellt damit sicher, daß Investorengelder voll umfänglich in die Projekte fließen und lediglich projektbezogene Kosten getragen werden.
- Neben Rechtsanwalts- und Buchhaltungskosten gibt es keine weiteren Festkosten